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Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen und Gründer werden meist sogar finanziell gefördert.

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Lesen Sie die Informationen zur Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit: Der Gründungszuschuss.

Immer gut informiert mit meinem Videocast auf YouTube. Im Videocast erkläre ich Themen wie den Gründungszuschuss, den Businessplan und andere Themen, die Gründer und kleine Unternehmen interessieren.

Fördermittel für die Gründungsberatung

Für Gründungsberatungen stehen vielfältige Förderprogramme zur Verfügung. Eines dieser Programme ist das Programm "Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen". Sie bekommen als kleines Unternehmen 50 Prozent der Beratungskosten im Nachhinein ersetzt. Gründer/in müssen Sie nicht sein, um dieses Programm in Anspruch zu nehmen.

Das Förderprogramm Gründercoaching Deutschland ist für alle frisch gegründeten Unternehmen bis zu fünf Jahren nach der Existenzgründung wichtig. In diesem Programm wurden "alte" Förderungen "Kfw-gründercoaching" und "Esf-Gründercoaching" zusammen gelegt. So genannte Regionalpartner (meist die zuständigen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern) sind Ihre Ansprechpartner für die Beantragung des Gründercoaching Deutschland. Eine Förderung ist bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit übrigens sogar bis zu 90 Prozent der Beratungskosten möglich.

Während die beiden bisher vorgestellten Programme zur Beratung nur für solche Unternehmen relevant sind, die schon gegründet wurden, ist die Verantwortung für die Förderung der Beratung vor der Gründung in die Hände der Bundesländer gelegt worden. Das ist nicht für jeden vorteilhaft: Während einige Bundesländer sehr hohe Beratungskostenzuschüsse gewähren, haben andere Bundesländer gar keine Beratungskostenzuschüsse zu bieten. Das ist ärgerlich, denn gerade in der Phase vor der Existenzgründung wird oft die Hilfe durch einen Berater gebraucht, aber nicht unterstützt. Informieren Sie sich vor Ort, ob es in Ihrer Umgebung ein Programm gibt.

Ergänzend stehen zahlreiche regionale Förderprogramme zur Verfügung. Ob in Berlin, in Hamburg, in München oder anderswo: Sie müssen bei Beratungsstellen herausfinden, ob es möglicherweise ein regionales Förderprogramm gibt. Zu undurchsichtig ist der Dschungel der Programme und es existiert keine zentrale Datenbank, in der diese regionalen Informationen gesammt werden, so dass man sie einfach via Internet abfragen könnte. Es bleibt nichts weiter übrig, als sich vor Ort darüber zu informieren.

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